Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Röhren in Retro

Beispiel eins:

     Schmuckstück in einem alten Grundig-Bakelit-Gehäuse: Neuer Stereo-ClassA-Verstärker mit vier 6L6 und zwei EF86 als Treiber

 

Beispiel zwei:

    Stilecht im Original-Bakelit-Gehäuse, ein völlig neu aufgebauter Stereo-Verstärker mit zwei ECL86 und einer EM87-Anzeigeröhre

 

Beispiel drei:

 Ein Gitarrenverstärker in einem alten Dampfradio mit drei Röhren und Tremolo

 

 Beispiel vier:

   Original Bakelit-Gehäuse aus den 40er Jahren, drinnen eine Nordmende-Endstufe aus einer 60-Jahre-Musiktruhe

 

Beispiel fünf:

  Retro-Radio komplett entkernt, nun mit Stereo-Endstufe & zwei Aussteuerungs-Anzeigeröhren

 

Zu verkaufen: Zwei Dynavox-Monoblöcke

Original-Umbau durch Friedrich Hunold

Außen steht zwar noch Dynavox VR-80E drauf, drinnen aber hat Friedrich Hunold ("Höhren mit Röhren") an den beiden Neugeräten einen Totalumbau vorgenommen. "Customize" nennt der Röhrenguru das, wenn er die Schaltung verbessert, fast alle Bauteile und sämtliche Trafos (Netztransformator und Ausgangsübertrager) austauscht - nachzulesen auf seiner Website.
Da stecken jetzt selbstverständlich auch keine China-Röhren mehr in den Fassungen: Bestückt sind die zwei Monos nun mit jeweils vier erstklassigen EL34 von Svetlana sowie mit ECC803 von JJ (neu) und ECC82 von RFT (NOS).
Mit den Original-Dynavox-Verstärkern hat das nun rein gar nichts mehr zu tun, das ist das wirklich High-End! Nach dem Tuning leisten die Monoblöcke nach Angaben von Friedrich Hunold jeweils echte 70 Watt Sinus bei einem Frequenzgang von 16Hz bis 85kHz (-3dB). 

 

Zwei weitere Röhrenverstärker zu verkaufen:

carmavox15 - carmavox12

KISS und der Sound aus der Tube

 Romantisch glimmen die Heizdrähte

Keep It Small & Simple - das KISS-Prinzip verspricht gerade beim Umgang mit Röhren in der Verstärkertechnik das beste Ergebnis: den puren Sound! Darum haben die Single-Ended-Amps den besseren Klang!

Der Grund ist einfach:  Ein extrem kurzer Signalweg und - außer den Röhren - nur drei/vier Bauteile zwischen Eingangsbuchsen und Ausgangsübertrager: Poti, Koppelkondensatoren, evt. ein Eingangswiederstand, das war's. Und das freut die Ohren. Da wird nicht herumgetrickst am Tonsignal, sondern einfach nur verstärkt.

Das wiegt die wenigen Nachteile wieder auf, die diese Technik hat, etwa den etwas höheren Stromverbrauch und die Störanfälligkeit durch minderwertige Bauteile oder Fehler beim Aufbau. Die Lösung: Man verwende schlicht das beste erhältliche Material und prüfe sorgfältigst Funktion und Leistung.

Das wichtigste Element eines hochwertigen Röhrenverstärkers ist ... das Netzteil!  Wenn die Stromzufuhr stimmig und genau abgeglichen ist und die Gleichspannungen ordentlich gesiebt sind, klingt der einfachste SIngle-Ended-Verstärker sofort nach HighEnd, also rein und sauber ohne den Sound zu beeinflussen.

 

Weiter zu carmavox.de

Nachhaltigkeit

Röhren, insbesondere Eintaktverstärker, verbrauchen viel Strom. Und günstig sind Anschaffung oder Eigenbau grad nicht. Ein Röhrenverstärker aber ist eine Anschaffung für's Leben! Er ist so aufwändig und nachhaltig produziert, dass er viele Jahrzehnte allerfeinsten Sound liefern kann. Die Röhren muss mann vielleicht nach einigen Jahren austauschen, aber das Gerät als solches kann man guten Gewissens noch seinen Kinder vererben. Wenn das keine Nachhaltigkeit ist.....

Röhren digital

Digitale Quelle, analoge Klangumsetzung - für den Musikgenuss empfehlen sich z.B. flac-Dateien (flac = free lossles audio codec), die entweder von CD (16 Bit 44 kHz), von SACD, DVD-Audio oder Vinyl (digitalisiert mit 24 Bit und 88, 96 oder 192 kHz) stammen. Oder SACD-Player bzw. DSD-Dateien. Über einen guten DAC (digital analog converter) wird daraus ein feines, äußerst reines analoges Tonsignal, aus dem ein Röhrenverstärker einen wunderbaren Sound zaubern kann.